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9. März 2003 Die ersten Tage |
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Die nächsten Tage sind
in erster Linie dazu da das notwendige bürokratische Zeug zu erledigen,
uns mit Lebensmittel und Dingen, die zum Leben hier notwendig sind (z.B.
Töpfe, Geschirr, Bettlaken, u.v.m.), zu versorgen. Für solche
Dinge ist das Warehouse –der NZ-Hafu- eine wahre Fundgrube: „Everyone
gets a bargain!“ Mülltrennung gibt es hier im Haus nicht – in NZ allgemein der Sage nach schon. Liegt vielleicht an den vielen ausländischen Studenten, die sich in UniLodge nicht daran halten. Es kostet wirklich Überwindung den ganzen Müll in einen Eimer zu werfen. Es befällt mich ein schlechtes Gefühl, wenn ich daran denke, dass insbesondere das Plastik, mit dem so ziemlich alles hier eingepackt ist, nicht eingeschmolzen und wiederverwendet wird, sondern auf einem großen Müllberg oder sonst wo landet.... |
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Das besagte 7cm große, komische,zierpende Viech. |
Eine nicht übermäßig ästhetische Insektenart gibt ein dermaßen lautes Zirpen von sich, bzw. das Zirpen der gesamten Art im nahegelegenen Park akkumuliert sich so sehr, dass ich anfangs dachte jemand lässt vor unserem Fenster permanent sein Auto im Leerlauf laufen. Mit den Straßengeräuschen, die an unser Fenster dringen, komme ich ganz gut zurecht. Ich kann es beim Schlafen geöffnet lassen – womit ich ziemlich glücklich bin. Jaja, die frische Luft.... |
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Nachts ist der Skytower,
eines der Wahrzeichen Aucklands, in einem wunderschönen blau beleuchtet.
Wenn wir wollten, könnten wir im Vordergrund dieser einmaligen Szenerie
speisen – so wie wir es auf einer tollen Werbung gesehen haben. |
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